Apple Software Update Server 10.6

Zur Zeit richte ich grade wieder einen Apple Software Update Server ein.

Der Apple Softwareupdateserver ist vom prinzip ein Proxy oder Clone vom originalem Apple Software Update Server (SUS). Vorteil eines inhouse SUS liegt klar auf der Hand.

Bandbreite sparen, bestimmen welche Updates verteilt werden sollen, downloadzeit für Clients sehr gering.

Eigentlich ist die Installtion kein Hexenwerk wenn man ein paar Dinge beachtet.

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Traffic Stöckchen

Oh, das erste Stöckchen in diesem Jahr kommt in Form einer Holzkeule, Macfidelity hat es mir zugeworfen und ich gebe es hier an alle weiter die gerne mitmachen möchten.

Macfidelity fragte nach dem Traffic der Letzten 3 Monate die mein Blog verursacht.

Traffic

Der Traffic auf diesem Blog hält sich in grenzen. und liegt im 3 Monatsdurchschnitt bei ca. 9 GB.

Mit soviel hätte ich gar nicht gerechnet, ich schaue mir in der Regel nur den Server gesamt Traffic an. Das ganze läuft auf einen Rootserver mit 2 TB Inklusiv Traffic pro Monat, also muss ich mir hier keine Gedanken über eventuelle Mehrkosten machen.

Als ich vor einem Jahr mich für den eigenen Rootserver entschieden habe, war mir das noch nicht so bewusst wie viel Traffic so ein paar Webseiten verursachen können. Die Entscheidung für den eigenen Root Server habe ich übrigens getroffen als mein alter Provider seine Server nicht mehr im griff hatte. Grund waren hier ständige ausfälle (Teilweise mehrere Tage), sowas kann ich als admin nicht auf mir sitzen lassen^^.

So ich werfe das Stöckchen nun mal weiter an alle die mitmachen wollen damit es aber etwas mehr ins rollen kommt werfe ich es ein paar Blogs direkt zu:

adminblogger.de
adminlife.net
admins-blog.de
fieser-admin

Ihr könnt entweder hier in den Kommentaren Antworten oder einen eigenen Blogbeitrag verfassen^^

Intel XServe – keine Verbindung mit dem Servermonitor

Wir haben unseren ersten Intel XServe im Live Betrieb, das Teil rennt wie ne 1 :). Ein Problem hatten wir jedoch, über den Servermonitor konnten wir keine Verbindung zum Xserve aufbauen in der Zusammenfassung stand lediglich der Status : „Auf Antwort Warten„. Das Protokoll lieferte auch keine wirklich nützlichen Informationen: „Konnte Server nicht erreichen

Nach ein wenig Recherche habe ich nun die Lösung gefunden: LOM (Lights-Out Management) ist bei einem Intel XServe nicht standartmäßig aktiviert und muss manuell konfiguriert werden.

Konfiguration von LOM

  • Auf dem Server (Lokal) den Servermonitor starten
  • Im Menü auf Server und dann auf Lokalen Computer konfigurieren gehen

Konfiguration LOM

  • Der LOM Dienst braucht eine eigene Statische IP Adresse. Man kann den LOM Dienst für eine oder beide Netzwerkkarten konfigurieren, Anschluss 1 für En0 und Anschluss 2 für En1
  • Der LOM Dienst kann nur mit einem Lokalen User Account arbeiten (z.B. der Admin-Account)
  • Nach Eingabe einer Statischen IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway und de Lokalem Benutzeraccount einfach über „Anwenden“ die Einstellungen speichern.

Servermonitor Konfigurieren

  • Auf dem Server lokal den Server im Servermonitor hinzufügen mit der Loopback Adresse (127.0.0.1) und dem entsprechenden User
  • Auf dem eigenen System (oder einem anderen Remote System) muss im Servermonitor die oben Konfigurierte LOM IP-Adresse und der entsprechende User eingetragen werden.

Ich hoffe ich konnte hiermit einigen anderen Mac Admins helfen :)