ActiveRaid XRaid im Serverschrank
Das ActiveRaid ist nun eingebaut, das wollte ich euch nicht vorenthalten
Bild stelle ich allerdings nur in geringer Auflösung vor.
Das obere ist das ActiveRaid

Das ActiveRaid ist nun eingebaut, das wollte ich euch nicht vorenthalten
Bild stelle ich allerdings nur in geringer Auflösung vor.
Das obere ist das ActiveRaid

Wir haben uns ein neues Raid gegönnt.
Nein, kein Promise Raid! Etwas viel besseres und vor allem schöneres, was auch deutlich besser zu unseren Apple Xserves passt.
Ein 16TB ActiveRaid von Active Storage.
Nach dem nun OS X 10.6 schon ne weile auf dem Markt ist und man jeden neuen Mac sowieso nur noch mit 10.6. bekommt sollten sich doch mal die “Großen” Hersteller dazu bewegen Treiber für 10.6. bereitzustellen… so schwer kann das doch nicht sein!
Mit 10.6 habe ich starke Probleme einen Konica Minolta BizHub C353 anzusteuern, die aktuellen Treiber der Deutschen Support Webseite Version 5.2.7 habe ich selbstverständlich installiert.
Selbst bei einer Anfrage bei Konica Minolta kam nur als Antwort “Wir arbeiten mit Hochdruck an dem neuem Treiber” und das wars.
Vielleicht hätte ich vorher mal auf den Amerikanischen Webseiten nach Treibern suchen sollen denn da gibt es für den BizHub die Version 5.3.0 die einwandfrei läuft !!!
Warum können die nicht ein Downloadportal betreiben ?? Ist doch dann sowieso weniger Pflegeaufwand und es gibt kein Delta bei den Downloadportalen Deutschland / USA / etc…
Also wer die neuesten Konica Minolta Treiber sucht sollte dies nur auf den Amerikanischen Seiten machen! Denn die sind aktueller!
Verdammt … so was nervt!
Nach der Lieferung unserer neuen Macs hatten wir es mal viel zu tun, deshalb die kleine Blog Pause^^
Die Macs ruhen Grade schön ausgepackt im Keller und warten auf ihre Einrichtung.
In unserem Testlabor haben wir das komplette Imaging und die automatisierte Softwareverteilung vorbereitet und haben diese heute nach einigen Problemen Finalisiert.
Ab heute (oder morgen) werden die ersten Macs dann per Netrestore aufgesetzt, davon wird es dann auch wieder ein paar Bilder geben
Hier unser kleines Testlabor mit den neuen iMacs und Xserves
Gestern war es wie Weihnachten und Ostern zusammen in unserer Firma. Unsere neuen Macs wurden geliefert!
Gegen mittag war es dann soweit, der LKW der unsere etwas mehr als 100 Macs ist eingetroffen. In Anlehnung der ganzen Apple auspackzeremonien hier nun eine etwas grössere
, denn Admin freut es
!
Hier nun die Bildergalerie…
Grad eben habe ich in einem unsere neuen Intel Xserve eine Xserve RAID Card (Hardware RAID) eingebaut.
Bilder oder ein Tutorial gibt es an dieser Stelle nicht, dafür aber ein paar Bilder eines Intel Xserve für diejenigen die einen Xserve noch nie gesehen haben oder noch nie geöffnet haben.
Hier mal wieder ein super Beispiel für irreführende System Fehlermeldungen.
Als ich am Wochenende auf mein Handy schaute, musste ich mit erstaunen feststellen, das eine unserer USVen genauer gesagt eine APC USV, mich mit Fehlermeldungen per SMS zugespammt hat.
Die Fehlermeldung lautete:
Code: 0×0002
Critical – System: Warmstart.
Hilfe ! Ab ins Auto und in die Firma !
In der Firma angekommen sah jedoch alles sehr entspannt aus… kein piepen der USV, keine roten oder wild blinkenden LEDs… alles ganz normal !
Naja, erst mal die Warnungen abgestellt und ignoriert und in ruhe geschaut was da los ist.
Nach intensiver Recherche hatte ich auch endlich ein Ergebnis für die Fehlermeldung “Critical – System: Warmstart.” So kritisch ist diese nämlich gar nicht.
Sie kann in 2 Bedeutungen haben:
In beiden fällen versucht die Netzwerkkarte der USV sich selbst neuzustarten (Warmstart), da sie denkt das es ein Fehler ihrerseits ist. Das macht sie jedoch so lange bis sie meint der Fehler ist behoben…. dumm nur wenn keiner da ist und den Fehler behebt!
In unserem Fall war es der FTP Server, die Logs der betreffenden USV wurde auf einem FTP Server übertragen der leider ausgefallen war (zu hohe last) dementsprechend hat die USV alle 0.x Sekunden versucht sich mit dem FTP Server zu verbinden und bekam selbst eine zu hohe Netzwerklast an ihrem Port… ein Teufelskreis^^
Warum nur kann eine solche Fehlermeldung nicht genauer sein ?
Irgendwas in der Richtung das die Netzwerkkarte einen Warmstart macht und nicht die USV !!! Dann hätte ich mir das alles doch am Wochenende ersparen können und am Montag in ruhe das Problem angehen können.
Heute morgen war ich mal wieder verdammt früh wach. Aus purer Langeweile habe ich mich vor der Arbeit an mein MacBook gesetzt und wollte einfach mal bissle im Internet rumhängen^^ … Blogs lesen etc…
Nach ca. 10 Minuten war die Verbindung zum Internet doch schlagartig weg.
Der “wunderbare” Telekom W-Lan Router “Speedport W 701V” hat einfach so aus heiterem Himmel den Dienst quittiert, nach sage und schreibe 6 Monaten Dauerbetrieb! Keine LED hat mehr geleuchtet, nichts, einfach tot das Teil, aus heiterem Himmel … naja bin so was als Admin ja gewohnt
Da ich von diesem Gerät eh nie so wirklich begeistert war hatte ich nun endlich die Möglichkeit in ruhe auf meine schöne alte (5 oder 6 Jahre alt !!!) AVM FritzBox Fon Wlan 7050 umzusteigen.
Ich bin begeistert von diesem knapp 5 oder 6 Jahre alten Gerät. Einfach klasse dieses Teil. Ich hatte mit dem Router der Telekom (Speedport W 701V) ständig (täglich!!!) Verbindungprobleme, besonders beim W-Lan. Jedes mal z.B. wenn sich meine Freundin mit ihrem MacBook ans W-Lan gehängt hat, war die W-Lan Verbindung auf meinem MacBook sofort weg. W-Lan deaktivieren und wieder aktivieren schaffte nur noch die Abhilfe.
Tja und ratet mal wie es nun bei der FritzBox ist … Richtig ! Absolut keine Probleme, keine Verbindungsabbrüche … rein gar nichts. Mittlerweile bin ich froh darüber das der Telekom Router über den Jordan gegangen ist
Einfach nur schön diese Teile der Firma AVM.
Virtuelle Root Server sind ja eigentlich eine tolle Sache, sie sind Günstig und man hat volle Gewalt über das System (sofern man sich auskennt ist das eine Tolle sache)
Nachdem einer meiner vServer so langsam überlastet war, habe ich mir einen neuen bestellt, einen der eigentlich besser sein sollte…
Der alte vServer (Nennen wir in vServer A) hat folgende Ausstattung:
Der neue vServer (Nennen wir in vServer B) hat folgende Ausstattung:
Den Provider möchte ich hier erst mal nicht nennen. Alle anderen Ausstattungsmerkmale sind hier erst mal nicht von Bedeutung. Auf beiden Systemen habe ich eine saubere Debian Installation drauf.
Alleine von den Angaben her sollte vServer B schneller sein als vServer A, alleine der doppelte Arbeitsspeicher sollte mehr Performance bringen.
Nachdem vServer B identisch zu vServer A eingerichtet wurde und alle Daten migriert wurden konnte ich beide vServer miteinander Vergleichen.
Zu meiner Überraschung war vServer A deutlich schneller als vServer B !!! Und das obwohl auf vServer B weniger Dienste laufen (z.B. kein Mailserver)
Alleine der Webseiten aufbau mit ein paar Datenbank abfragen (nein keine “Select * from Table”) dauert mitunter 5 – 8 Sekunden auf VServer B, auf vServer A grade ml 1 – 2 Sekunden.
Wie kommt sowas habe ich mir gedacht und bin auf Ursachenforschung gegangen. Ich konnte einen Fehler meinerseits komplett ausschließen, die Konfiguration beider Server sind auch komplett identisch.
Nachdem ich also die vServer an sich ausgeschlossen habe, habe ich mir das Hostsystem angeschaut, ja ganz einfach mittels “top”. Die mit “top” erfassten Daten wie RAM, CPU, SWAP etc… beziehen sich immer auf das Hostsystem.
Alleine das Hostsystem von vServer A war schon “besser” ausgestattet:
Der Provider wirbt mit “Max. 10 vServer pro Host”. Naja, bei dem RAM würde ich max. 5 Empfehlen.
Nun gut, das soll ja noch nicht bedeuten das ein Host überlastet ist, es kann ja sein das hier nur 2 oder 3 vServer auf jedem Host sind, dann würde die Ausstattung auch vollkommen reichen.
Bei vServer A (der kleinere Server der besser Performance hat als der grössere vServer B) denke ich auch das der Host nicht überlastet ist, bei vServer B ist der Host eindeutig überlastet!
Woran ich das sehe ? Ganz einfach am Swap !!!
Tages durchschnittliche Swap Nutzung beider Hostsysteme im Vergleich:
Fazit :
Kein wunder, bei 800 MB Swap im durchschnitt bei keine Ahnung wie viel vServer auf dem Teil, ist der Host ja wohl durchgehend damit beschäftigt Swap auf die Platte zu schreiben und zu lesen. Das kostet CPUperformance und Festplattenperformance. Das ding hat eindeutig zu wenig RAM oder ein vServer erzeugt eine unheimliche last und meinen Dynamischen RAM kann ich ja da wohl komplett vergessen.
Selbst wenn der Host anständig arbeitet, wie können mir bei einem Host mit 1,5 GB RAM und sagen wir mal 5 vServern auf dem Ding mit jeweils 256 MB RAM (= 1,28 GB ) bist zu 700 MB Dynamischer RAM zugesichert werden ?
Ich habe für meine Teil mittlerweile genug von vServern, für mich ist das reine Abzocke. Lieber einen günstigen echten Root-Server für 30 -50 Euro, da hat man mehr davon und weis was auf dem Ding alles Passiert!
Seit ca. 2 Jahren habe ich mein MacBook, damals dachte ich das bei einem Laptop eine 60GB Festplatte reichen würde. Naja da habe ich mich ein wenig geirrt
. Ich kämpfe schon seit Monaten mit mangelndem freien Festplatten platz.
Nun habe ich mir für mein MacBook eine neue Festplatte gekauft, eine 250GB Festplatte von Westen Digital, um genau zu sein das Modell WD2500BEVS. Der Preis von knapp 70 Euro war dafür recht Gut.
Beim Tausch der 2,5 Zoll großen Festplatte bei einem MacBook sollte man 2 Dinge beachten:
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