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Archiv für die Kategorie ‘Linux’

[Debian] – Exim4 – E-Mails an Mailserver mit lokaler IP-Adresse

12. Oktober 2010 3 Kommentare

Lang ist es her das ich im lokalen Netz einen Debian Webserver eingerichtet habe, ich habe ihn genau so eingerichtet wie alle die Server die im Rechenzentrum stehen und wunderte mich warum Exim4 meine Mails nicht an unseren internen Mailserver senden wollte.

Der Mailer Daemon meldete nur

Mail delivery failed: returning message to sender
all relevant MX records point to non-existent hosts

Der Debian Server selbst löst die MX Einträge korrekt auf und der Mailserver ist auch unter den einträgen erreichbar.

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Virtuelle Root Server (vServer) = Virtuelles Glücksspiel ?

22. Juli 2008 7 Kommentare

Virtuelle Root Server sind ja eigentlich eine tolle Sache, sie sind Günstig und man hat volle Gewalt über das System (sofern man sich auskennt ist das eine Tolle sache)

Nachdem einer meiner vServer so langsam überlastet war, habe ich mir einen neuen bestellt, einen der eigentlich besser sein sollte…

Der alte vServer (Nennen wir in vServer A) hat folgende Ausstattung:

  • Prozessor Power +++
  • 128 MB RAM
  • Dynamisch bis zu 500 MB RAM
  • Preis knapp 10 Euro pro Monat

Der neue vServer (Nennen wir in vServer B) hat folgende Ausstattung:

  • Prozessor Power ++++
  • 256 MB RAM
  • Dynamisch bis zu 700 MB RAM
  • Preis knapp 16 Euro pro Monat

Den Provider möchte ich hier erst mal nicht nennen. Alle anderen Ausstattungsmerkmale sind hier erst mal nicht von Bedeutung. Auf beiden Systemen habe ich eine saubere Debian Installation drauf.

Alleine von den Angaben her sollte vServer B schneller sein als vServer A, alleine der doppelte Arbeitsspeicher sollte mehr Performance bringen.

Nachdem vServer B identisch zu vServer A eingerichtet wurde und alle Daten migriert wurden konnte ich beide vServer miteinander Vergleichen.

Zu meiner Überraschung war vServer A deutlich schneller als vServer B !!! Und das obwohl auf vServer B weniger Dienste laufen (z.B. kein Mailserver)

Alleine der Webseiten aufbau mit ein paar Datenbank abfragen (nein keine “Select * from Table”) dauert mitunter 5 – 8 Sekunden auf VServer B, auf vServer A grade ml 1 – 2 Sekunden.

Wie kommt sowas habe ich mir gedacht und bin auf Ursachenforschung gegangen. Ich konnte einen Fehler meinerseits komplett ausschließen, die Konfiguration beider Server sind auch komplett identisch.

Nachdem ich also die vServer an sich ausgeschlossen habe, habe ich mir das Hostsystem angeschaut, ja ganz einfach mittels “top”. Die mit “top” erfassten Daten wie RAM, CPU, SWAP etc… beziehen sich immer auf das Hostsystem.

Alleine das Hostsystem von vServer A war schon “besser” ausgestattet:

  • Hostsystem von vServer A hat 2 GB Arbeitsspeicher
  • Hostsystem von vServer B grade mal 1,5 GB Arbeitsspeicher

Der Provider wirbt mit “Max. 10 vServer pro Host”. Naja, bei dem RAM würde ich max. 5 Empfehlen.

Nun gut, das soll ja noch nicht bedeuten das ein Host überlastet ist, es kann ja sein das hier nur 2 oder 3 vServer auf jedem Host sind, dann würde die Ausstattung auch vollkommen reichen.

Bei vServer A (der kleinere Server der besser Performance hat als der grössere vServer B) denke ich auch das der Host nicht überlastet ist, bei vServer B ist der Host eindeutig überlastet!

Woran ich das sehe ? Ganz einfach am Swap !!!

Tages durchschnittliche Swap Nutzung beider Hostsysteme im Vergleich:

  • Host von vServer A -> Durchschnittlich 30 MB Swap Nutzung
  • Host von vServer B -> Durchschnittlich 800 MB Swap Nutzung !!!

Fazit :

Kein wunder, bei 800 MB Swap im durchschnitt bei keine Ahnung wie viel vServer auf dem Teil, ist der Host ja wohl durchgehend damit beschäftigt Swap auf die Platte zu schreiben und zu lesen. Das kostet CPUperformance und Festplattenperformance. Das ding hat eindeutig zu wenig RAM oder ein vServer erzeugt eine unheimliche last und meinen Dynamischen RAM kann ich ja da wohl komplett vergessen.

Selbst wenn der Host anständig arbeitet, wie können mir bei einem Host mit 1,5 GB RAM und sagen wir mal 5 vServern auf dem Ding mit jeweils 256 MB RAM (= 1,28 GB ) bist zu 700 MB Dynamischer RAM zugesichert werden ?

Ich habe für meine Teil mittlerweile genug von vServern, für mich ist das reine Abzocke. Lieber einen günstigen echten Root-Server für 30 -50 Euro, da hat man mehr davon und weis was auf dem Ding alles Passiert!

Linux Distibution gOS Rocket Beta 2.0.0 … das Google Linux ?

8. Februar 2008 1 Kommentar

NEIN! gOS ist nicht wie viele behaupten das “Google Linux”. gOS ist eine eigenständige Linux Distribution der Firma “Good OS” Sie haben lediglich die Erlaubnis Googles Online Applikationen und Logos direkt ins Betriebssystem einzubauen.

Die (Google Powered) Linux Distribution gOS ist nun als Beta 2.0.0 zu haben.

gOS basiert auf Ubuntu Linux und setzt komplett auf Open Source Software und Google Online Applikationen wie Googlemail, Google News, Google Calendar, Google Maps usw…

Die Google Online Applikationen sind direkt über das “Dock” verfügbar.
In gOS vorinstalliert ist unter anderem:

gOS sieht sehr aufgeräumt aus und richtet sich wohl auch an den “normalen” Heimanwender. Das Design ähnelt ein wenig Mac OS X (zb. das Dock und der “Plastik look” von Mac OS X)

In den USA werden bereits bei Walmart PCs mit vorinstalliertem gOS für 199$ verkauft.

Aber seht selbst, hier ein paar Screenshots:

gOS Screenshot 1 gOS Screenshot 2gOS Screenshot 3

gOS Screenshot 4gOS Screenshot 5

Dateien und Ordner über SSH kopieren

30. Januar 2008 2 Kommentare

Da ich eben ca. 11GB an Dateien und Ordnern kopieren musste und keine Lust hatte die mit einem SFTP Client zu kopieren, habe ich mich entschieden dies über eine SSH Verbindung zu machen… doch wie ging das noch mal… ich mach das so selten das ich es immer wieder vergesse. Also folgt nun eine kleine Merkhilfe ;)

Dateien über SSH Kopieren mit scp

scp -r (Quellordner) user@domain:(Zielordner)

Knoppix auf dem MacBook

5. August 2007 1 Kommentar

So, heute habe ich mir mal wieder Knoppix geladen und da ich heute so faul bin an meinen Arbeitsplatz zu gehen um Knoppix auf dem PC zu starten habe ich versucht Knoppix auf meinem MacBook zu Booten.

Von dem Ergebnis war ich doch schon etwas überrascht. Koppix hat die komplette Hardware erkannt, selbst die Bluetooth Mighty Mouse wurde anstandslos im vollem Funktionsumfang erkannt.

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